Stadtanzeiger Ortenau: Die kleinen Parteien – Vor der Bundestagswahl am 26. September

Unter der Überschrift „Die kleinen Parteien“ stellt der Stadtanzeiger am 07.08.2021 alle Parteien vor, die zur Bundestagswahl 2021 zugelassen, aber noch nicht im Bundestag vertreten sind. Darunter war auch die Partei dieBasis, u. a. mit der Zielsetzung, die Grundrechte wieder herzustellen und „basisdemokratische Politik auf allen politischen Ebenen mit den Menschen machen“. Den vollständigen Artikel finden Sie direkt auf der Seite des Stadtanzeigers: https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/ortenau/c-extra/die-kleinen-parteien_a62901

PS: Obwohl dieBasis erst vor einem Jahr gegründet wurde, zählt sie schon fast 30.000 Mitglieder, ist also gar nicht merh so klein.

Stadtanzeiger Ortenau: Eingereichte Vorschläge zugelassen

Der Stadtanzeiger berichtete am 30.07.2021, dass alle neun Kandidaten, die sich zur Bundestagswahl 2021 beworben haben, zugelassen wurden. Dafür waren mindestens 50 Unterstützerunterschriften notwendig. Darunter war auch Peter Cleiss, der nicht nur Bundestagstagskandidat ist, sondern auch Spitzenkandidat der Basis in Baden-Württemberg. Den Artikel im Stadtanzeiger gibt es hier zu lesen:  https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/offenburg-stadt/c-lokales/eingereichte-vorschlaege-zugelassen_a62489

Margit Sauter Sprecherin der Partei dieBasis – Ortsgruppe Renchtal

dieBasis Ortenau Ortsgruppe Renchtal Vorstand

Oberkirch. Am 27. Juli gründeten 21 Mitglieder der Partei dieBasis in Oberkirch eine Ortsgruppe Renchtal. Margit Sauter (Oberkirch) wurde als Sprecherin der neuen OG gewählt. Thorsten Dinger (Oberkirch) und Rolf Huhn (Renchen) wählten die anwesenden dieBasis-Mitgliedern als Stellvertreter und Beisitzer.

Die neue Ortsgruppe Renchtal erstreckt sich räumlich über alle Renchtal-Gemeinden von Renchen bis Bad Peterstal-Griesbach und hat derzeit knapp über 30 Mitglieder. Als Aufgabe wird sich die Ortsgruppe der Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen zu lokalen Themen widmen und nach der Bundestagswahl am 26. September die Vorplanungen der nächsten Kommunalwahlen in Angriff nehmen. „Es ist wichtig Gesicht zu zeigen und den Menschen einen lokalen Anlaufpunkt zu bieten“ begründet Margit Sauter die Notwendigkeit, nach Gründung des Kreisverbandes Ortenau im November 2020 nun auch auf lokaler Ebene Präsenz zu zeigen. Der ebenfalls anwesende Co-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Peter Cleiß verwies auf das stetige Wachstum der Partei. „Im Bund bewegen wir uns auf 30.000 Mitglieder zu, im Landesverband Baden-Württemberg liegen wir bei 3.000 und in dem Kreisverband Ortenau haben wir von November 2020 bis Juni 20231 uns von 15 auf über 140 Mitglieder gesteigert. Dies zeigt, dass der Aufbau nachhaltiger Strukturen angezeigt ist. Vor einer Woche wurde eine Ortgruppe in Offenburg gegründet und jetzt für das Renchtal, das sind ermutigende Zeichen“ begrüßte Cleiß die Initiative für das Renchtal.

Kontakt:
Tel.: 0176 2130 5338
Mail: kontakt@dieBasis-ortenau.de

Peter Cleiß Bundestags-Kandidat für dieBASIS

In der Aufstellungsversammlung für den Wahlkreis 284, Offenburg, wählten die stimmberechtigten Mitglieder der Partei dieBasis Peter Cleiß (68), Oberkirch, einstimmig zu ihrem Kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September 2021.

Der ehemalige Schulleiter der Beruflichen Schulen Kehl und langjährige Studienleiter am Religionspädagogischen Institut Karlsruhe ist heute als Präsident von Kaléidoscoop, einem genossenschaftlich geführten deutsch-französischen Projekt der Sozial- und Solidarwirtschaft in Straßburg sowie als Vizepräsident des Südbadischen Fußballverbandes engagiert.  An der Evangelischen Hochschule Freiburg ist Peter Cleiß als Lehrbeauftragter in einem Master-Studiengang tätig.

„Ich kann auf rund 40 Jahre Berufstätigkeit und ehrenamtliches Engagement außerhalb der Politik zurückblicken, kenne die hier lebenden Menschen, den Wahlkreis und seine spezifischen Problemstellungen gut,“ erläutert der Vater von fünf erwachsenen Kindern und sechs Enkelkindern in seiner Vorstellungsrede.

Als Gründe, die ihn bewogen haben zu kandidieren, verweist Peter Cleiß auf die durch die Corona-Verordnungen entstandene aktuelle Lage. „Ich gehöre zu jener Generation, die im Rückblick feststellen muss, dass wir zum bestmöglichen Zeitpunkt an einem der besten Orte dieser Erde unser Leben leben durften. Aber meine Generation wird im Rückblick auch feststellen müssen, dass sie durch ihre rücksichtslose Lebensgestaltung die Lebenschancen der Nachkommenden belastet hat und weiter belastet. Seit gut einem Jahr erleben wir, wie nun auch noch unter dem missbräuchlichen Vorwand einer Krankheit die Rechte der Bürger zum angeblichen Schutz von uns Älteren abgeschafft werden. Dieses Handeln hat das Potential, dass wir selbst, aber vor allem unsere Kinder und unsere Enkel, nicht nur einer ökologischen, sondern auch einer gesellschaftlichen, politischen und sozialen Katastrophe entgegen gehen. Während die Gesundheit der Schwächsten selbst nach über einem Jahr noch immer nicht zielgerichtet und wirksam geschützt wird, wird vor allem für die Jüngsten alles, was sie zu einem gesunden Aufwachsen brauchen und was unser Leben lebenswert macht, wirksam und nachhaltig vernichtet. Zu der Klima-Rechnung, die wir unseren Nachkommen überlassen, bekommen sie dann auch noch die Rechnung für einen beispiellosen Lockdown aufgebrummt und gleichzeitig droht man unverhohlen mit dem dauerhaften Verlust der bürgerlichen Grundrechte. Dabei will und kann ich nicht tatenlos zuschauen.“

Zentrale Aufgaben für die neue Legislaturperiode sind für Peter Cleiß deshalb die Rücknahme aller Einschränkungen der Grundrechte, der Aufbau eines leistungsfähigen öffentlichen Gesundheitswesens anstelle einer gewinnorientierten Gesundheitswirtschaft sowie die Stabilisierung wirtschaftlich-gesellschaftlicher Verhältnisse, namentlich die von mittelständischen Betrieben,  Einzelhandel und Selbständigen. Durch das brachliegende Kultur- und Vereinsleben und die geschlossene Gastronomie droht uns laut Peter Cleiß der Verlust unserer zuvor so reichhaltigen Angebote für Geselligkeit und soziale Kontakte. Was dies für die zukünftigen sozialen Beziehungen und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft bedeutet, werden wir erst in Jahrzehnten sehen.

 

Ein effektiver Gesundheitsschutz mit den Grundrechten und nicht gegen diese kann nach Peter Cleiß gelingen, sofern auf allen politischen Ebenen Menschen mit beruflichen Erfahrungen, die sie außerhalb der Politik erworben haben, tätig werden. Darüber hinaus gilt es, eine basisdemokratische Mitwirkungsmöglichkeit für die Bürger zwischen den Wahlterminen zu schaffen.